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November 2018
Reformationsandacht in der St. Katharinenkirche Thansüß

Der Evang. Posaunenchor Thansüß gestaltete wieder eine Andacht am Reformationsabend. Durch die Anschaffung des neuen Bläserheftes 2018 des Verbandes der Evang. Posaunenchöre in Bayern hatte der Chorleiter wieder eine große Auswahl an unterschiedlichen Stücken. Es begann mit einer sehr feinfühlig vorgetragenen fünfstimmigen Intrade von Johann Pezelius, gefolgt von einer Choralmeditation über den Choral „Was Gott tut, das ist wohlgetan“. Nach der Begrüßung durch die Sprecherin Frau Ulrike Amann, selbst ehemalige Bläserin, erzählte sie Interessantes über die Entstehung dieses bekannten Kirchenliedes.

Mit verschiedenen Variationen über den Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ lud der Chor die zahlreichen Kirchenbesucher zum Mitsingen ein. Dazwischen erklang Vivace und eine Sarabande von G.F. Händel.
Frau Amann zeigte in zwei weiteren Textteilen die Vorzüge der Musik auf. Von König Saul über Martin Luther spannte sie einen Bogen in die Neuzeit. Überraschend war abschließend die Aussage, dass Musik für viele Menschen ein äußerst wirksamer Medizinersatz ist, der übrigens nur die Aufmerksamkeit und kein Geld kostet. Soweit bekannt, gibt es auch keine Nebenwirkungen.
Der Chorleiter Heinrich Müller leitete den modernen Teil mit einer Intrade in Jazz von Matthias Michel an der Orgel ein. Dem folgte ein sehr neuzeitlich komponierte Version des Liedes „Hilf Herr, meines Lebens“ im Swing- und Jazz-Stil. Die Gemeinde war wieder bei vier Versen gefordert und sang sehr eindrucksvoll mit. Den Abschluss, nach einem „Vater unser“ und dem Dank an alle Besucher und Mitwirkende, bildete ein sehr gefühlvoll vorgetragener Hymnus von Reinhard Gramm. Langanhaltender Applaus, alle Besucher erhoben sich von den Plätzen, war der Lohn für die Musiker für diese anspruchsvolle Andacht. Bei dem anschließenden Stehempfang war rege Unterhaltung angesagt und man ließ sich hervorragend zubereitetes Fingerfood der Chorfrauen schmecken.

Text: Heinrich Müller




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